Ich schlage Folgendes vor...

Rechnungserstellung & Kundenanlage

Wie bereits im Forum geschrieben, wäre die Möglichkeit der Kundenanlage und Rechnungslegung wünchenswert. Evtl. die Erweiterung zum Warenwirtschaftssystem. Allerdings wird die Option "Auftrag" nicht sehr oft benötigt. Es muss möglich sein, eine Rechnung zu erstellen und dabei Positionen, Anzahl Beschreibung und Preise frei zu erfassen. Ausserdem sollen Kunden angelegt werden können und einfach bei der Rechnungserstellung ausgewählt werden können.

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9 Kommentare

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  • Anonym kommentierte  · 

    Könnte man mit dem Anfragemodul kombinieren und somit könnte man diese dann auch sauber abwickeln.

  • Robert SkibaRobert Skiba kommentierte  · 

    Kann das hier mal einer löschen? Ist ja schon lange erledigt!

  • dot-ondot-on kommentierte  · 

    ich bin voll deiner Meinung. Ein Kunde ruft an und möchte umbestellen ... momentan nur machbar indem ich die Bestellung storniere und eine neue erstelle.
    Wir haben außerdem den Fall, dass wir Vertriebspartner haben und diese beliefern. Momentan nur in mehreren, weiteren Schritten machbar, Rechnung im Word schreiben, Rechnungsnummer vergeben und im WP-Shop ein Zähler vorstellen. Sehr umständlich. Wäre doch super, wenn ich manuell einen Auftrag im WP-Shop auslösen könnte, die Preise definieren könnte und im WP-Shop dann alle Rechnungen vorliegen hätte.

  • romgenromgen kommentierte  · 

    Ne, wpshopgermany sollte sich lieber auf den Shop konzentrieren und sich nicht zerfleddern in ein WP gestütztes WWS.

  • ShopsoftwaretesterShopsoftwaretester kommentierte  · 

    Zu dieser Annahme komme ich, weil ich seit nunmehr gut 18 Jahren als E-Business-Consultant und Entwicklungsleiter für Shopsoftware tätig bin und damit ständig zu tun habe. Die Rechtsvorschriften sind nun einmal da. Das "glaubhafte Versichern" ist kein Argument. Es ist ein Unterschied, ob es um eine Nachfrage bei der Steuererklärung geht oder um eine ernsthafte Betriebsprüfung. Der Betriebsprüfer wird Dir kaum Rechnungen aus den letzten 6 Jahren durchgehen lassen, die nicht elektronisch signiert sind und schon garkeine, die kein valides und unveränderbares PDF sind. Es sei denn, Dein Laden ist eine winzige Klitsche, wo es eh kaum etwas zu prüfen gibt. Ich vermute, dass dies so ist, sonst würdest Du nicht auf diese noch sehr fehlerhafte Software reflektieren, sondern Dir etwas ausgereiftes leisten. Bei Miniunternehmen schauen die Prüfer, wenn überhaupt, schon mal nicht so genau hin.

    Gut, Du setzt eine PDF-Schnittstelle voraus, ich auch. Aber PDF ist nun mal keine triviale Sache, wenn man die Dokumente individualisieren will, was ja Sinn macht.

    Dennoch ist das Backoffice keine generische Shopfunktion und gehört m. E. zumindest in ein ordentliches Fakturierungsprogramm. Die gibt es zuhauf und für wenig bis kein Geld. Warum also das auch noch in den Shop fummeln?

    Es gibt derzeit viele wichtigere Dinge, in dieser Shopsoftware zu erledigen, denn sie hat noch massenweise Macken und Lücken.

  • SLMSLM kommentierte  · 

    Wie kommst du zu dieser Annahme? Wir sind seit über 10 Jahren im Internet tätig und hatten noch nie Probleme diesbezüglich mit dem Finanzamt, bisher wurden noch alle Rechnungen die wir online ausgestellt hatten, akzeptiert (per PDF als E-Mail verschickt, dem FA ausgedruckt in Papierform vorgelegt).

    Wer dem Finanzamt glaubhaft nachweisen kann, dass es sich um Dienstleistungen handelt, die ausschliesslich über das Internet getätigt werden, für den ist diese Art der Rechnungsstellung normalerweise kein Problem.

    Die PDF-Schnittstelle setze ich zudem voraus. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auch eine elektronische Signatur (wie z.B. Rechnung Online von der Telekom) erwerben und einbauen.

  • ShopsoftwaretesterShopsoftwaretester kommentierte  · 

    Rechnungen dieser Art werden von den Finanzbehörden nicht ohne Weiteres anerkannt. Um finanzamtsichere Rechnungen zu generieren, muss mindestens eine konfigurierbare PDF-Schnittstelle eingebaut werden.

    Zum anderen bist Du als Händler gesetzlich verpflichtet, die Rechnungen so elektronisch zu speichern, dass der Prüfer vom FA den ebenfalls gesetzlich vorgeschriebenen Zugriff in der definierten Art und Weise darauf hat. Sowas in den Shop zu verlagern, ist einfach nur Unsinn, weil es keiner Steuerprüfung standhält.

  • SLMSLM kommentierte  · 

    Wozu die Sache aufblähen? Wir erstellen keine Angebote, Lieferscheine o.ä., aber Rechnungen aufgrund eines erteilten Auftrages. Zugleich bieten wir noch Produkte zum Download an, also warum nicht beides kombinieren? Wir benötigen kein Warenwirtschaftssystem ;-)

  • ShopsoftwaretesterShopsoftwaretester kommentierte  · 

    Unwichtig im Shop! Sowas gehört in ein vernünftiges Warenwirtschaftsprogramm.

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